Pelletslieferanten

Damit Pellets ihre Energie besonders gut in Heizwärme umwandeln können, ist es wichtig, dass sie bei Lieferung und Transport schonend behandelt werden. Nur so können sie die hohe Qualität beibehalten, die während der Produktion angestrebt wird. Kommt es beim Transport etwa zu Abrieb, mindert dieser die Qualität und folglich den Heizwert der Pellets.

 

In Österreich hat sich ein breites und gut aufgestelltes Händler- und Lieferantennetzwerk etabliert, das die Belieferung vieler österreichischer Haushalte sicherstellt. Mit modernsten Lieferfahrzeugen und umfangreichem Know-how, wissen Österreichs Pelletslieferanten genau, wie sie die Qualität heimischer Pellets in die Keller vieler Häuser bringen.

 

Die ENplus-Zertifizierung umfasst in ihrer Qualitätskontrolle auch den Lieferweg und damit die Pelletslieferanten. Wer Wert auf höchste Qualität legt, ist mit dieser Art von Pellets stets auf der richtigen Seite. Bei der Wahl des Lieferanten sollte dieses Qualitätssiegel immer im Hinterkopf behalten werden.

 

Fragen Sie die Pelletspreise in unseren Standorten an oder kaufen Sie Ihre Pellets direkt im Online-Shop  von WÄRME AUSTRIA.

 

Wie gelangen die Pellets in den Kessel?

Nachdem Sie Ihren Verbrauch errechnet, die bestgeeigneten Holzpellets für Ihre Bedürfnisse ausfindig gemacht und diese bei Ihrem WÄRME AUSTRIA Pelletslieferanten in Ihrer Nähe bestellt haben, wird die gewünschte Menge an Pellets mittels eines Silopumpwagens zu Ihnen nach Hause geliefert. Mithilfe von bis zu 50 Meter langen Schläuchen werden die Pellets unter Druckzufuhr in den Lagerraum gepumpt, aus dem anschließend die vorhandene Luft abgesaugt wird, um Überdruck vorzubeugen. Folgend gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Presslinge in den Pelletskessel zu befördern, wo sie schließlich in Wärme umgewandelt werden.

Förderschnecke

Für den Fall, dass sich Lagerraum und Heizraum in unmittelbarer Nähe zueinander befinden, besteht die Möglichkeit, die Holzpellets über eine Förderschnecke automatisch in den Heizkessel zu befördern – ohne selbst Hand anlegen zu müssen. Die Technik, mit deren Hilfe die Presslinge in den Kessel gelangen, ist altbewährt beim Transport von Flüssigkeiten oder Schüttwaren und kam bereits vor 2.000 Jahren zum Einsatz. Achten Sie beim Kauf einer Förderschnecke aber unbedingt auf deren Qualität – eine zentrale Achswelle sollte vorhanden sein – um Betriebsausfälle zu minimieren.

Saugsystem

Saugsysteme funktionieren ebenso wie die Förderschnecke vollautomatisch. Der Unterschied zwischen den beiden Varianten liegt darin, dass mit Saugsystemen auch größere Distanzen überbrückt werden können. Der Lagerraum muss also nicht zwangsläufig an den Heizkessel angrenzen, was eine größere Flexibilität dieser Transportvariante bedeutet. Dafür sind die Saugsysteme in der Anschaffung in der Regel etwas teurer als Förderschnecken.

Manuelle Befüllung

Die manuelle Befüllung des Pelletkessels mit Holzpresslingen ist in der Anschaffung am kostengünstigsten. Dabei ist lose Ware preiswerter als Sackware. Bei der Handbefüllung unterscheidet man zwischen Tagesbehältern, die circa 185 Liter fassen und Wochenbehältern mit circa 400 Liter Fassungsvermögen, was in etwa 18 Säcken Pellets entspricht. Durch einen automatischen Füllstandsmelder werden Sie darüber benachrichtigt, wann der Behälter wieder aufgefüllt werden muss.

 

Ob Sie lieber die bequeme, vollautomatische Förderung der Pellets wünschen und dafür gerne ein bisschen mehr zahlen oder Sie die Befüllung lieber selbst vornehmen – mit einer Pelletheizung versorgen Sie Ihr Eigenheim effizient und umweltschonend mit Energie!