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Pelletspreise

Gegenüber fossilen Brennstoffen haben Holzpellets in der Anschaffung einen deutlichen Kostenvorteil. Mit Abstand der kostspieligste Energieträger ist der Strom. Mit 19,84 Cent pro Kilowattstunde kostet Strom mehr als zweimal soviel wie die Kilowattstunde Heizöl Extraleicht (8,56 Cent pro kWh) sowie Erdgas (8,52 Cent pro kWh). Die Holzpellets sind mit nur 5,03 Cent pro Kilowattstunde also durchaus eine kostengünstige Alternative im Vergleich zu herkömmlichen Energieträgern.

 

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Pelletspreise weisen regionale Unterschiede auf und unterliegen Schwankungen, die auf variierendem Angebot und Nachfrage beruhen. Je nachdem, ob Sie Ihren Pelletsvorrat mit dem Silopumpwagen anliefern lassen oder Pellets im 15kg Sack bestellen, können die Kosten unterschiedlich ausfallen.

Es empfiehlt sich auch bei Pellets die Preise zu beobachten, da immer wieder Einlagerungsaktionen angeboten werden – meistens im Frühjahr oder Sommer.

Kostenersparnis

Nicht ohne Grund erfreuen sich Pellets immer größerer Beliebtheit: Einerseits sind sie ein Beitrag zur Verbesserung unseres Umwelt- und Ökosystems und andererseits entlasten sie das Familienbudget.

 

Anschaffungskosten – Wie viel zahle ich einmalig?

Auf den ersten Blick scheint die Pelletheizung herkömmlichen Gas- oder Ölheizungen in puncto Kosten aufgrund der hohen einmaligen Investitionen unterlegen. So ist neben dem Heizkessel ebenso der finanzielle Aufwand der Installation sowie der Errichtung eines Lagerraumes zu bedenken, der mit einer speziellen Fördertechnik betrieben werden muss. Die Anschaffungskosten können sich in vollem Umfang auf 10.000 bis 18.000 Euro belaufen (je nach Anlagengröße etc.) und liegen somit über denen fossiler Heizungssysteme. Dank der staatlichen Förderungsmaßnahmen von Pelletheizungen und den geringen Betriebskosten zahlt sich der Umstieg auf Holzpellets auf lange Sicht jedoch aus.

 

Betriebskosten – Wie viel zahle ich laufend?

Die laufenden Kosten der Pelletheizung fallen nämlich deutlich geringer aus als die von Gas- und Öl-betriebenen Heizsystemen. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche zahlt mit einer Pelletheizung rund 600 bis 1.000 Euro jährlich an Heizkosten, abhängig von Region und aktuellem Pelletspreis. Im selben Zeitraum würde die Familie mit einer Gasheizung zwischen 900 und 1.200 Euro bezahlen, für den Betrieb einer Ölheizung sogar bis zu 1.800 Euro. Diese Preise unterliegen sowohl saisonalen als auch regionalen Schwankungen. Die Energieversorgung mit einer Pelletheizung ist also in der Anschaffung teurer als andere Heizsysteme, rentiert sich aber aufgrund der günstigen Pelletspreise schon nach kurzer Zeit.

Kostenersparnis

Pellets-Preisentwicklung

In den vergangenen Jahren sind die Energiepreise zum Teil massiv angestiegen. Beim Begleichen der Tankrechnung, beim Bezahlen der jährlichen Heizkosten und bei der monatlichen Abbuchung des verbrauchten Stroms, gibt es langfristig gesehen Kostensteigerungen für den Kunden. Ähnliches zeigt sich auch bei der Pellets-Preisentwicklung. Doch steigt der Preis für die kleinen Holzpresslinge im Verhältnis moderat, während Brennstoffe wie Erdgas und Erdöl stark von der Weltwirtschaft abhängig sind und teilweise sprunghaft in die Höhe schießen können. Diese Sprunghaftigkeit trifft jedoch auch bei einem Preisverfall zu.

Günstiger Rohstoff – günstiger Energieträger

Pellets sind nicht nur aufgrund ihrer geringen CO2-Emissionen und ihrer Umweltfreundlichkeit beliebt, auch ihr Preis macht sie im direkten Wettbewerb beinahe unschlagbar. Eine Studie der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) sagt: Nach Scheitholz sind Holzpellets aktuell der günstigste Brennstoff am Markt. Das liegt ganz einfach an der Ressource aus der sie bestehen: Holz – genau genommen Restholz. In Österreich sind rund vier Millionen Hektar Fläche mit Wald bedeckt. Das ist beinahe die Hälfte des Bundesgebietes. Eine Ressource, die so stark vorhanden ist, stärkt die inländische Marktschöpfung. Der Marktpreis ist von keinen internationalen Notierungen abhängig.

Stabile Pellets-Preisentwicklung

Sieht man sich die Pelletspreise der letzten zwölf Jahre an, zeigt sich ein massiver Vorteil dieses Energieträgers gegenüber anderen. Kaum ein zweiter Brennstoff kann eine derart stabile Preisentwicklung vorweisen. Ein Vergleich der durchschnittlichen Pelletspreise aus den Jahren 2002 und 2012 zeigt, dass – unter Berücksichtigung der Inflation – die Preise 2012 niedriger waren als noch zehn Jahre zuvor.

Pellets auch in Zukunft billig

Langfristig wird sich am günstigen Preis für Holzpellets aller Voraussicht nach nichts ändern. Die Holzvorräte in den heimischen Wäldern werden aufgrund der nachhaltigen österreichischen Forstwirtschaft nicht erschöpfen. Ganz im Gegenteil: Schon seit Jahren exportiert Österreich einen Gutteil seiner Holzvorräte ins Ausland. Bei der Preisentwicklung wird sich daher wenig tun. Unterstützt wird dies auch durch einen zunehmenden Wettbewerb am Pelletsmarkt aufgrund der steigenden Anzahl an Pelletsherstellern und -händlern. Ein leichter Preisanstieg als Folge der Inflation ist dennoch zu erwarten.

Kostensteigerungen durch höhere Anlagenpreise

Weil sich langfristig gesehen an den Kosten für den Energieträger selbst wenig tun wird, geht man davon aus, dass viele Anlagenhersteller ihre Preise erhöhen werden. Österreichische Kesselhersteller sind in Europa führend, sodass eine Pelletheizung  eine sehr hohe Wertschöpfungsdichte in Österreich hat.

Pellets-Preisentwicklung saisonal bedingt

Wie bei anderen Brennstoffen auch, schwanken die Preise für Pellets saisonal. Im Frühjahr und Sommer sind die Preise tendenziell am niedrigsten – wer über ein gutes Lager und die entsprechenden Bedingungen verfügt, kann also Geld sparen, indem er seine Pellets rund ein halbes Jahr vor der eigentlichen Heizsaison erwirbt.

 

Pelletsrechner

Das Heizen mit Pellets ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch deutlich günstiger als das Heizen mit anderen Energieträgern. Auf dieser Seite können Sie mit dem Pelletsrechner ganz einfach und bequem online berechnen, wie viel Sie sparen, wenn Sie von Heizöl auf Pellets umsteigen. Einfach mit den nachfolgenden Schiebereglern die Daten angeben und die Kosteneinsparung ablesen!

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