Pelletheizung: Förderungen in Österreich

Bundesförderungen für Pelletheizungen in Österreich

Holzheizungen 2017

Bei Ersatz von fossilen Heizungen gibt es für Pelletheizkessel 2.000.-
oder 800.- bei Ersatz einer Holzheizung älter als Bj. 2003.
Für Pelletkaminöfen 500.- bei Reduktion fossiler Brennstoffe.

Wichtig ist die Einhaltung der Reihenfolge:

  1. Registrierung
  2. Förderzusage
  3. Umsetzung

Die Feuerung muss dem Stand der Technik entsprechen, sie muss im Volllastbetrieb die Emisssionsgrenzwerte des Umweltzeichens 37 einhalten.
Hier finden Sie eine Liste der förderfähigen Heizanlagen.

Leitfaden Holzheizungen 2017 (pdf, 830 kb)

Die Förderung ist befristet bis 30. November 2017.
Abgewickelt wird die Förderung von der Kommunalkredit Public Consulting.
Für technische Fragen steht Ihnen das Serviceteam zur Verfügung:

Serviceteam Holzheizungen
T: 01/31 6 31-740
F: 01/31 6 31-99740
holzheizungen@kommunalkredit.at

Landesförderungen für Pelletheizungen in Österreich

Umwelt- und Klimaschutz spielen in Österreich eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund wird
der Umstieg auf eine Pelletheizung durch Mittel der Wohnbauförderung unterstützt.
Da diese Förderung Landessache ist, unterscheiden sich Voraussetzungen und Förderhöhen
von Bundesland zu Bundesland.

Wien

  • Förderung von bis zu 30% der anerkannten Investitionskosten – aber nur außerhalb
    des Fernwärmeversorgungsgebietes!
  • Übersicht: Förderung Wien

Niederösterreich

  • Bei Ersatz einer fossilen Heizanlage durch eine Pelletsanlage (lt. UZ37) einmaliger Zuschuss von 20% max. € 3.000,--
  • Information: www.noe.gv.at
  • Antragsformular: Link zum Online-Antrag

Oberösterreich

  • Neuanlage: € 2.300.--
  • Umstellung einer fossilen Altanlage: € 2.800,--
  • Max. 50%
  • Förderbare Kosten von mindestens € 4.400.-- netto.
  • Mindestkesselwirkungsgrad von 85 % laut Typenprüfungszeugnis 
  • Übersicht: Förderungen Oberösterreich
  • Formular: Ansuchen Förderantrag

Salzburg

Tirol

  • Seit 2017 gibt es keine Förderung für Heizungserneurungen für Private mehr. Förderungen nur noch über die Wohnbauförderung im Zuge der Sanierung.

Vorarlberg

  • Höchstens 25%, max. € 2.000,-- Basisförderung für Pelletkessel gem.
    Umweltzeichen Richtlinie UZ37.
    Zusätzliche Förderungen bis € 4.000.-- für Bonusstufen, abhängig von Art
    des Heizsystems und Heizwärmebedarf.
    Im Einzugsbereich von Biomasse-Nahwärmesystemen keine Förderung, wenn
    Anschluss zu ortsüblichen Kosten möglich ist.
    Voraussetzung: Energieberatung und Energieausweis. 

  • Übersicht: Energieförderungsrichtlinie 2017
  • Informationen: Förderung Holzheizungen
  • Werden in Altbauten Öl-Zentralheizungen oder Elektrodirektheizungen durch Holzheizungen ersetzt und das alte Heizsystem entfernt, erhöht sich die Förderung noch einmal um 30%.

Kärnten

  • Seit 2016 gibt es keine Förderung für Heizungserneurungen für Private mehr. Förderungen nur noch über die Wohnbauförderung im Zuge der Sanierung.

Burgenland

Steiermark

  • Art u nd Ausmaß der Förderung
    Die Lieferung und Montage von neuen Biomasseheizungen wird entsprechend den nachstehenden Förderungssätzen gefördert. Die Zuschüsse erfolgen jedoch nur im Ausmaß ihrer anteilsmäßigen Zurechenbarkeit zu den von der Förderung erfassten Gebäuden oder Gebäudeteilen.

    • Scheitholzgebläsekessel und Pellets – Etagenheizungen  1.300,--

    • mit Pellets oder mit Hackschnitzeln befeuerte Zentralheizungsanlagen 1.600,--

  • Übersicht: Förderrichtlinien Land Steiermark 2017 
  • Neue Richtlinien ab 2017: Richtlinien 2017